Internationaler Tag des Ehrenamts

Heute ist der Internationale Tag des Ehrenamts. Deshalb möchten wir DANKE sagen. Danke an alle, die sich in ihrer Freizeit mit Begeisterung bei der Unterstützung von Geflüchteten und für unseren Verein engagieren. Ihr seid klasse! Neben Familie und Beruf noch Zeit für andere zu finden, ist in der heutigen Gesellschaft nicht selbstverständlich. Mit eurer Aufmerksamkeit und eurem Lächeln macht ihr die Welt etwas besser und menschlicher. VIELFALT STATT EINFALT bedankt sich bei allen Unterstützern, ehrenamtlichen Helfern und Helferinnen für ihren Einsatz.

Weihnachtskonzert des Orchesters der Frankfurter Musikfreunde

Am 10.12.2017 um 16:00 Uhr findet das diesjährige Weihnachtskonzert des Orchesters der Frankfurter Musikfreunde in der Frankfurter Konzerthalle statt. Wie bereits in den vergangenen Jahren wird das Orchester auch in diesem Jahr im Rahmen ihres Weihnachtskonzertes um Spenden für unseren Verein bitten und uns somit weiterhin bei unseren Vorhaben und Projekten unterstützen. Vielen herzlichen Dank dafür!

Das Orchester der Frankfurter Musikfreunde wird unter der Leitung von Markus Wolff die Gäste der Konzerthalle in bewährter Weise mit einem sinfonischen Gesamtwerk im ersten Teil auf die besinnliche, aber auch fröhliche Zeit im Dezember einstimmen. Die Festtagsmusik im zweiten Teil wird traditionell bestimmt durch kleine und populäre Werke. Auch der beliebte Extrachor ist wieder zu hören. Schaut vorbei, es lohnt sich!

http://www.musikfreunde-ffo.de/images/Plakat_Weihnachtskonzert_2017.pdf

Eine fröhliche Straßenbahntour durch Frankfurt (Oder)

Am Donnerstag, den 05. Oktober, haben wir mit Kindern und Jugendlichen aus Syrien, Eritrea und Polen eine Fahrt mit einer alten Straßenbahn durch Frankfurt Oder unternommen.

Wir, das sind Claudia von „Miteinander Wohnen e.V.“ sowie Martina und Peter, die in unserem Verein Kindern und Jugendlichen beim Erlernen der deutschen Sprache helfen.

Wir erlebten einen kurzweiligen Nachmittag. Es gab kleine Geschenke sowie Naschereien und für alle viel Spaß.Die 90 Minuten waren schnell vergangen und wir waren froh, dass all unsere Zöglinge noch vor dem beginnenden Sturm zu Hause waren.

Ein herzlicher Dank geht an die Deutsche Telekom AG, welche die Straßenbahnfahrt sponserte und an die Kolleginnen und Kollegen vom Betriebsrat Telekom Ausbildung. Mit ihrer Spende wurde die Versorgung der Kinder und Jugendlichen ermöglicht.

Fotorallye – Schön war’s

Am Samstag ging es los. Die Fotorallye. Im Cafe Bla Bla trafen sich um 10.00 Uhr 20 Teilnehmer am Projekt. Neben den Veranstaltern von unserem Verein waren Afghane und Syrer beteiligt. Leider waren Teilnehmer aus Syrien leider sehr wenig von der Idee angetan. Umso mehr danken wir denen die trotzdem den Weg zu uns gefunden haben. Zuerst stellten die Teilnehmer sich vor und dann gab es eine kurze Einweisung im die Idee des Projektes. Die Gruppen wurden gelost und die Themen verteil. Hierbei wurden verschiedenen Aufgaben gestellt um Frankfurt zu erkunden und aus anderen Perspektiven zu sehen. Hierzu gehörten Aufgaben wie: Was ist dein Lieblingsort in Frankfurt, was ist typisch Deutsch, wo holt sich die Natur die Stadt zurück, eine gute Tat und aus alt mach neu. Hierzu wurde alles verwendet was es gibt. Gewollter Nebeneffekt war, das sich die Teilnehmer kennen lernen und ins Gespräch kommen. Netzwerke bilden und von einander lernen.Von der Spiegelreflexkamera über Handy und Polaroid – Kamera bis zum analogen Wegwerfgerät. Es war faszinierend zu sehen, wie schnell die Entwicklung vorangeht. Es war für viele schlicht nicht zu verstehen, das man in manchen Geräten eben nicht einfach löschen und neumachen kann. Ja das es Geräte gibt, bei denen man nicht sieht, wie das Bild aussieht.

Besonders die Polaroid Fotografie hat es allen irgendwie angetan. Klick –  surr — Bild. Nur blöd, wenn man nach dem ersten Foto das Bild eine halbe Stunde wedelt und dann feststellt, das das erste „Bild“ das rauskommt die Schutzfolie ist :-D. Die Gruppen, bunt gemischt nach Nationalitäten (soweit das möglich war) zogen los und trafen sich nach 2 Stunden mit den Ergebnissen ihrer Arbeit wieder. Ein Teil kümmerte sich um die Digitalisierung der Bilder und den Ausdruck ein Teil um die Versorgung. Schön war’s und als wir um 17.00 Uhr fertig waren, waren alle irgendwie kaputt. Hier gibt es einen Auszug der  Bilder die  rund um die Rallye geknipst wurde.

 

Gefördert durch das MASGF des Landes Brandenburg und die Landesintegrationsbeauftragte

 

 

Projekt „Zuckertüten-Werkstatt“ 🍭

Heute war es endlich soweit – gemeinsam mit Kindern und ihren Eltern bastelten wir Zuckertüten für die diesjährige Einschulung.

Im Vorfeld informierten wir über diverse Communitys und Flyer über den Ablauf des Einschulungstages und über den Brauch der Schultüte in Deutschland. Darüber dass an diesem Tag jedes Kind in Deutschland eine eigene Schultüte bekommt und den ersten Schultag damit in süßer Erinnerung behalten soll. Das Basteln übernahmen die Kinder gemeinsam mit ihren Eltern, unseren Vereinsmitgliedern und weiteren freiwilligen Helfern und ließen ihrer Kreativität dabei freien Lauf. Herausgekommen sind ganz individuelle Tüten für die zukünftigen Erstklässler, die auch gleich vermuten ließen, wo die Interessen der Kinder liegen. Auch für Geschwisterkinder wurden Zuckertüten gebastelt.

Wir freuen uns über die große Resonanz. Es war sehr schön und rührend, in die begeisterten Kindergesichter zu blicken, den Stolz in Ihren Augen, als die eigene Schutüte von anderen bewundert wurde. Durch solche glücklichen Erfahrungen werden Traditionen weitergegeben, denn jedes dieser Kinder trägt nun auch ein Stückchen unserer Kultur im Herzen. Und das ist Integration.

Vielen Dank an alle unsere Helfer, die dies möglich gemacht haben!

Gefördert durch:

Unterstützung beim Deutschlernen

Gute Sprachkenntnisse gehören zu den wichtigsten Voraussetzungen, um geflüchtete Menschen erfolgreich in Schule, Beruf und in den Alltag zu integrieren. Dies möchten wir weiterhin zum Anlass nehmen und auf ein weiteres Angebot unseres Vereins aufmerksam machen.

Flüchtlinge, die Unterstützung beim Erlernen der deutschen Sprache suchen und kostenfrei Deutsch üben wollen, finden uns am Dienstag, den 23.05.2017 ab 16:00 Uhr in der Studierendenmeile (Großen Scharrnstraße 20a  in der 1.Etage – bitte klingeln).

Ab dem  29.05.2017 sind  wir dort regelmäßig jeden Montag und Donnerstag von 16:00 bis 18:00 Uhr anzutreffen.

Unterstützung beim Deutschlernen

Gute Sprachkenntnisse gehören zu den wichtigsten Voraussetzungen, um geflüchtete Menschen erfolgreich in Schule, Beruf und in den Alltag zu integrieren. Dies möchten wir weiterhin zum Anlass nehmen und auf ein weiteres Angebot unseres Vereins aufmerksam machen.

Flüchtlinge, die Unterstützung beim Erlernen der deutschen Sprache suchen und kostenfrei Deutsch üben wollen, finden uns am Dienstag, den 23.05.2017 ab 16:00 Uhr in der Studierendenmeile (Großen Scharrnstraße 20a  in der 1.Etage – bitte klingeln).

Ab dem  29.05.2017 sind  wir dort regelmäßig jeden Montag und Donnerstag von 16:00 bis 18:00 Uhr anzutreffen.

Alltagsrassismus – Was verbirgt sich dahinter?

CUCHA – Cultural Challenges. Fairness und Verantwortung in unseren Kommunen

Alltagsrassismus – Was verbirgt sich dahinter? am 11.04.17 in Frankfurt Oder

mit Natasha A. Kelly, Autorin und Dozentin

Weiße Menschen können mit dem Bus fahren, ohne dass ihnen in die Haare gefasst wird. Sie können einkaufen gehen, ohne dass sie Komplimente für vermeintlich gute Deutschkenntnisse bekommen. Sie werden nicht gebeten, etwas vor zu singen oder zu tanzen und sie werden nicht gefragt wo sie denn eigentlich wirklich herkommen. Dabei geht es nicht allein um Hautfarbe oder Herkunft, sondern um ausgrenzende, benachteiligende oder auch begünstigende Strukturen in einer Gesellschaft. Mit der Kommunikationswissenschaftlerin Natasha A. Kelly diskutieren wir darüber in welchen Situationen sich Alltagsrassismus zeigt. Welche individuellen und strukturellen Ausprägungen hat er? Welche Rolle spielen Vorurteile und Macht? Welche Bezüge zum Kolonialismus gibt es in unserem Sprachgebrauch? Was kann man gegen Alltagsrassismus tun? Über diese und weitere Fragen möchten wir mit Ihnen und unserem Gast sprechen.

Natasha A. Kelly, ist promovierte Kommunikationswissenschaftlerin und Panafrikanistin. Sie hat an zahlreichen privaten und staatlichen Einrichtungen in Deutschland und Österreich gelehrt und referiert. Zudem ist sie in diversen gesellschaftskritischen Projekten engagiert. Derzeit ist sie im Kunstbereich tätig und im Mai 2016 ist ihr Buch „Afrokultur – der Raum zwischen gestern und morgen“ erschienen.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.
Um eine Anmeldung zu Planungszwecken unter anmeldung@boell-brandenburg.de wird gebeten.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Anti- Rassismus Referat des AStA der Europa-Viadrina Universität statt.

Veranstaltungsort:
Europa- Universität Viadrina

Raum 03, Auditorium Maximum (AM)
(Logenstraße 4, 15230 Frankfurt Oder)

Veranstaltungsdatum:

11. April 2017 von 18.15 Uhr – 20.15 Uhr

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projektes CUCHA – Cultural Challenges. Fairness und Verantwortung in unseren Kommunen“ der Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg in Kooperation mit dem Anti- Rassismus Referat des AStA der Europa-Viadrina Universität statt und wird mit Mitteln aus den Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds der Europäischen Union kofinanziert.